Die Initiative

SONY DSCBeteiligte Interessensgruppen:

  • Attac, Linke Liste, Bündnis für soziale Gerechtigkeit, Hans-Jürgen Krug,
  • BI für ein lebenswertes Rüsselsheim,
    Bernd Niebisch, Cornelia Klettke, Peter Geatigke,
  • DLRG,
    Petra Jung, Volker Schiller,
  • Frühschwimmer,
    Wolfgang Scherber, Klaus Spuck, Franz Nagel, Luise Weiser
  • Hessischer Schwimmverband,
    Werner Freitag u. Walter Gattinger
  • Kälte- und Klimatechnik Kaul GmbH,
    Jürgen Kaul,
  • Kinderschutzbund
    Claudia Heyse,
  • Lions Cosmopolitan Club
    Dr. Kamal Eslam, Joachim Walczuch
  • RSC,
    Heike Gehlhoff, Ingo Hühn, Helmut Hammen, Walter Gattinger, Dr. Thorsten Steinborn
  • SC Eintracht und Lions,
    Timo Anschütz,
  • Schwimmer
    Frank Lückert, Anja Eckhardt
  • Sportbund Rüsselsheim,
    Jörg-Dieter Häußer, Rolf Gerbig
  • TG Rüsselsheim
    Lisa Ginkel, Daniela Hemke,
  • Unterwasserclub Rüsselsheim,
    Walter Billmaier,
  • Verdi, Personalrat Stadt Rüsselsheim
    Gerhard Christ-Steinicke,
  • www.Pro-Lachebad.de Initiative, Anja Eckhardt

Bürgerinnen und Bürger für die Erhaltung des Hallenbades An der Lache in Rüsselsheim

Pressemitteilung vom 25.01.2014

Hallenbad muss umgehend in Betrieb genommen werden

BI „Pro Lachebad“ fordert rasche Lösung

Bei ihrer dritten Zusammenkunft, die am 23. Januar in den Räumen der Christophorus-Gemeinde stattfand, bekräftigt die BI „Pro Lachebad“ ihre Forderung, das Hallenbad umgehend wieder in Betrieb zu nehmen. Das sei möglich, wenn Politik und Verwaltung  sich darauf verständigten, die entsprechenden Ausschreibungen für eine kostenminimale Reparatur auf den Weg zu bringen und dafür auch die entsprechenden Beträge in den städtischen Haushalt einzustellen.

Die in der Bürgerinitiative vertretenen Vereine und Gruppierungen sind sich einig, dass in der aktuellen Finanzsituation der Stadt auf Annehmlichkeiten wie das Erlebnisbad oder der Saunabereich verzichtet werden muss. Die vorgeschlagene Maßnahme, die nur das Nötigste an Reparaturaufwand vorsieht, würde nach Auskunft des Rüsselsheimer Klimatechnikexperten Jürgen Kaul weniger als eine Million Euro Kosten verursachen. Außerdem würde sich der laufende Unterhalt durch eben die Stilllegung des Erlebnis- und des Saunabereichs deutlich verringern.

Aktuell diskutieren und beraten in der von Anja Eckhardt ins Leben gerufenen Initiative die Rüsselsheimer Schwimmsportvereine, der Sportbund Rüsselsheim, der Kinderschutzbund, das Bündnis für soziale Gerechtigkeit, Vertreter des Seniorenbeirates, des Lions Clubs und der Frühschwimmer, als fachkundiger Berater Jürgen Kaul von der Rüsselsheimer Kälte- und Klimatechnik Kaul GmbH,  sowie Bürgerinnen und Bürger, die sich für die rasche Wiedereröffnung des Lachebades einsetzen wollen.

Die BI „Pro Lachebad“ wird durch eine verstärkte Öffentlichkeitsarbeit ihre Forderungen und Vorschläge den Fraktionen, dem Magistrat und Mitgliedern der zuständigen Ausschüsse vermitteln. So ruft „Pro Lachebad“ alle, denen die Funktionsfähigkeit des Bades am Herzen liegt, dies vor der nächsten Stadtverordnetenversammlung im Rathaus durch demonstrative Anwesenheit zu zeigen. Für diese Aktion und die folgenden Beratungen erhofft sich die Bürgerinitiative auch die Mitwirkung der betroffenen Schulen und Elternvertreter.

Die nächste Zusammenkunft ist für Freitag, 21. Februar, geplant, einen Tag nach der Sitzung der Stadtverordnetenversammlung. Ort und Uhrzeit werden noch bekanntgegeben.

Pressemitteilung am 06.11.13

Hallenbad soll rasch wieder benutzbar werden

Initiative „Pro Lachebad“ regt provisorische Reparatur an

Beim ersten Treffen einer Arbeitsgruppe der Initiative „Pro Lachebad“ informierten sich die 13 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Sportvereinen und Sportbund, Lions Club und Kinderschutzbund, vom Bündnis für soziale Gerechtigkeit, der Gewerkschaft ver.di und interessierten Bürgerinnen und Bürgern über den aktuellen Stand der Diskussion um die Zukunft des Lachebades. Vorrangiges Ziel ist, Lösungen zu finden, um das Bad so rasch wie möglich den Vereinen, den Schulen und der Allgemeinheit wieder zugänglich zu machen. Am Ende der Überlegungen sollen Vorschläge stehen, die die Nutzung des Bades langfristig sichern.

Ausgangspunkt der Diskussion in der Geschäftsstelle des Sportbundes waren die Kosten von rund 3,75 Millionen Euro, die vom Magistrat für die Reparatur der Lüftungsanlagen und die Ertüchtigung der Brandschutzeinrichtungen veranschlagt werden und zum Beschluss der Stadtverordnetenversammlung führten, den Magistrat mit der Suche nach einem privaten Investor zu beauftragen.

Ob der Betrag deutlich geringer ausfallen könnte, wenn die Lüftungsanlage nur provisorisch repariert werden würde, sollen in den nächsten Tagen weitere Untersuchungen von technischen Experten klären. Die Sportvereine würden dann in Kauf nehmen, dass nur die große Schwimmhalle bis zu einer endgültigen Lösung zeitnah und kostengünstig in Betrieb genommen werden kann und man sich von dem Erlebnisbad zumindest vorläufig verabschieden müsste.

Parallel zu den technischen Prüfungen wird die Arbeitsgruppe nach weiteren finanziellen, organisatorischen und bautechnischen Lösungsmöglichkeiten Ausschau halten. Dazu gehören Modelle, wie in anderen Städten ein Zusammenwirken von Kommunen und Privatleuten oder Vereinen erfolgreich praktiziert wird oder örtliche Sponsoren dazu beitragen, den Betrieb von Bädern aufrecht zu erhalten. Auf kommunalpolitischer Ebene erwartet die Initiative „Pro Lachebad“ konkrete Auskünfte über die Ergebnisse der Suche nach einem privaten Investor.

Die Arbeitsgruppe trifft sich zur nächsten Runde am 28. November 2013, 18 Uhr, in der Sportbund-Geschäftsstelle Am Treff 7a, bitte anmelden: anja.eckhardt-hp@web.de.  (der Ort kann sich ändern, da begrenzte Sitzplätze vorhanden sind) .

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2 Gedanken zu „Die Initiative

  1. Schwimmen als Freizeit- und Vereinssport bringt Kinder und Jugendlichen so viel Freude, Ausgleich und Gemeinschaftssinn. Und all das soll erhalten bleiben und nicht die langjährige Arbeit der Rüsselsheimer Schwimmvereine ohne Beachtung zerstört werden.

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